IBM will nach China und Indien auslagern
Der weltgröße Computerhersteller IBM will einem Zeitungsbericht zufolge bis zu 4.730 Arbeitsplätze aus den USA abziehen und nach Indien oder China verlagern.
Wie das "Wall Street Journal" berichtete, sollen im Rahmen des "Global Sourcing"-Programmes bereits in der 1. Hälfte des kommenden Jahres 947 US-Mitarbeiter entlassen werden.
Geprüft werde die Auslagerung von weiteren 3.700 Stellen, darunter auch solche in der Softwareentwicklung. Wie viele davon wirklich wegfallen, stehe allerdings noch nicht fest.
IBM beschäftigt in Indien bereits heute 500 Programmierer und Ingenieure. Weltweit arbeiten für IBM 315.000 Menschen.
IBM will Softwaresparte reorganisieren
