C- und D-Netz-Frequenzen sind zu haben
Das Verkehrsministerium sucht nach Interessenten für die im Mobilfunk nicht mehr genützten Frequenzen des analogen C- und D-Netzes.
Diese sollen künftig Anbietern von Bündelfunk zur Verfügung stehen. Auf Bündelfunk basiert beispielsweise das mittlerweile gescheiterte Blaulichtfunksystem "Adonis" des Innenministeriums.
Ziel sei die Abklärung, ob überhaupt Interesse an diesen Frequenzen besteht, so Abteilungsleiter Christian Singer von der Fernmeldebehörde.
Gäbe es nur einen Interessenten, so seien die Frequenzen kein knappes Gut und würden vom Verkehrsministerium vergeben.
Wäre das Interesse groß, würden die Frequenzen über die Telekom-Regulierungsbehörde RTR versteigert. Bis 16. Jänner 2004 können sich Interessenten bewerben.
Die Details
