Sicherheitsmesse startet in Paris
Von Dienstag bis Freitag präsentiert die Sicherheitsindustrie bei Paris ihre neuesten Schutzvorrichtungen.
Auf der Messe Milipol geht es um Frühwarnsysteme, die Abwehr von Attentaten mit biologischen oder chemischen Kampfstoffen sowie Biometrie. Zugelassen ist dabei nur die Fachwelt.
Fast 700 Aussteller wollen den bis zu 20.000 erwarteten Experten zeigen, was sie Neues im Bereich der Überwachungssysteme, des Aufspürens verdächtiger Personen oder der Entschärfung von Gefahrstoffen entwickelt haben.
Auffinden von Sprengstoff und Drogen
Zum Entdecken gefährlicher Chemikalien werden in Le Bourget eine Reihe automatischer Detektoren gezeigt, mit neu entwickelten Röntgengeräten sollen zudem Spuren von Sprengstoff oder Drogen festgestellt werden können.
Zudem gibt es luftgestützte Überwachungssysteme, bei denen mit Hilfe winziger Aufklärungssballons Autodiebe, Grenzverletzer oder gewalttätige Demonstranten auch nachts verfolgt werden können.

