Massenseuche Download-Exzesse
Die ersten paar Dutzend haben schon bekannt, im Forum [weiter unten] finden sich erschütternde Beispiele, wie weit sich diese moderne Volksseuche verbreitet hat.
Wir wissen nämlich, dass Sie es tun, denn jeder hat es schon einmal getan. Viele tun es regelmäßig, heimlich zumeist, begierig, ja exzessiv. Bei einem bestimmten Prozentsatz der User/innen kommen die Downloads bereits einer Zwangshandlung gleich.
Laut einem von der Recording Industry Association of America [RIAA] in Auftrag gegebenen Gutachten sollen Download-Exzesse auf Dauer sogar Rückenmarksschäden verursachen können.
Also bekennet, Download-Sünder/innen! Wann war Ihr erstes Mal? Wer hat Sie zum ersten Download-Exzess verleitet?
Schildern Sie Ihr Inital-Erlebnis auf maximal 600 Zeichen und senden Sie es an:
tante.jutta@orf.at
Als Anbieter von Breitband-Internet bekennt sich die Firma Inode
zu ihrer sozialen Verantwortung gegenüber Internet-Temposündern.
Öffentliche Bekenntnisse seien ein erster Schritt,
Problembewusstsein zu schaffen, hieß es seitens der Firma, denn mit
Bachblüten-Methoden käme man nirgendwohin. Aus diesem Grund biete
man für die schlimmsten Fälle ad hoc eine Blitztherapie im Kloster
an.
Als Ersatztherapie gibt es ein Wochenende im Ferrari.Beichten, aber richtig
Die fünf problematischsten Fälle werden von einem Team aus Psychologen, Technikern, Tanten und Therapeuten ausgewählt.
Das Publikum entscheidet dann via Voting, welchem als gravierendstem Fall die Blitz-Therapie zusteht.
Einsendeschluss ist Sonntag, 23. November.
Wie an den Logos unschwer ersichtlich ist, wurde diese fuzo-Beichte von der Firma Inode unterstützt.
Einen Disclaimer zu allen fuzo-Spielen finden Sie hier
