Büroarbeit heißt E-Mailen
Die wachsende Flut an E-Mails verursacht angeblich immer mehr zusätzlichen Stress in Büro-Jobs. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer von der Gesellschaft der Australischen Psychologen veröffentlichten Studie.
69 Prozent der Studienteilnehmer - 1.000 weibliche und männliche leitende Angestellte von Unternehmen - gaben an, dass die Bewältigung der Flut an elektronischer Post mehr oder weniger "stressig" ist.
Allerdings fühlen sich nur zwei Prozent von den E-Mails wirklich sehr stark unter Zeit- und Arbeitsdruck gesetzt.
E-Mail-Praxis stresst AngestellteZeitfaktor
Nach Angaben der Psychologin Dr. Amanda Gordon verbringen nicht weniger als 80 Prozent der Befragten mehr als 20 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Bearbeitung von E-Mails.
Die meisten von ihnen haben es mit 20 bis 50 Job-Mails pro Tag zu tun.
