Keine Schuldklärung bei FireWire-Problem
In der Diskussion um die Probleme des neuen Betriebsystem Mac OS X 10.3 [aka "Panther"] mit FireWire-800-Festplatten schieben sich derzeit Apple und Chiphersteller Oxford gegenseitig die Schuldfrage zu.
Wie berichtet, können Daten auf den externen Festplatte beim Betrieb unter Panther unwiederbringlich verloren gehen. Laut Apple betrifft das Problem alle Festplatten mit Oxford-922-Chipsatz und Firmware 1.02.
Laut Oxford liegt der Fehler in der geänderten Art, wie Panther FireWire nützt. Bereits Anfang September wurde laut Oxford zudem bereits die Firmware in der upgedateten Version 1.05 an die Festplatten-Hersteller ausgeliefert.
Für die Firmware-Updates für OXUF922-basierte FireWire-HDs verweist Oxford auf die Website der jeweiligen Erzeuger. Bis dahin empfiehlt Apple die Festplatten unter Panther nicht zu betreiben.
"Panther" zerstört Daten auf FireWire-HDs
