China bringt erneut Satelliten ins All
China hat am Montag zum dritten Mal nach dem ersten bemannten Raumflug des Landes im vergangenen Monat einen Satelliten ins Weltall gebracht.
Nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua wurde der Forschungssatellit von einer Rakete des Typs "Langer Marsch 2D" vom Raumfahrtzentrum Jiuquan im Nordwesten Chinas aus ins All geflogen.
Der Satellit sei in die vorgesehene Umlaufbahn gebracht worden und funktioniere planmäßig, meldete Xinhua. Er sei "hauptsächlich für wissenschaftliche Studien, Landvermessung, Kartierung und andere wissenschaftliche Experimente" vorgesehen.
China hatte Mitte Oktober als dritte Nation nach der ehemaligen Sowjetunion und den USA einen Menschen ins All gebracht. Staatlichen Medien zufolge strebt das Land weitere bemannte Raumflüge und möglicherweise einen Flug zum Mond an.
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