Worin die Infogesellschaft gipfelt
Anlässlich des UNO-Weltgipfels zur Informationsgesellschaft [WSIS] findet am 1. November in Berlin eine Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem zivilgesellschaftlichen WSIS-Koordinierungskreis statt.
Verschiedene Arbeitsgruppen werden strittige Themen wie die Menschen- und Bürgerrechte und die Grundlagen einer "nachhaltigen Wissenspolitik in der Informationsgesellschaft" näher beleuchten.
Unter dem Titel "Kann der WSIS noch ein Erfolg werden?" findet am Abend eine Podiumsdiskussion statt. Teilnehmer sind unter anderen Jeanette Hofmann, Vertreterin der Zivilgesellschaft in der deutschen WSIS-Regierungsdelegation, und Karl-Georg Schon vom deutschen Auswärtigen Amt und Mitglied der deutschen WSIS-Regierungsdelegation.
Eine gemeinsame Vision von der Informationsgesellschaft zu formulieren ist der Auftrag der UNO-Generalversammlung an den Weltgipfel zur Informationsgesellschaft. Doch kurz vor der ersten Gipfelkonferenz in Genf im Dezember dieses Jahres war der Prozess ins Stocken geraten.
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