01.09.2003

BLECHKICKER

Fünf heimische Teams bei Robo-WM

Bei der Ende September stattfindenden Roboterfußball-WM rechnet sich Organisator Peter Kopacek gute Chancen für die österreichischen Teams aus.

Von 28. September bis 3. Oktober ist Wien der Austragungsort der Roboterfußball-WM der Federation of International Robot-Soccer-Association [FIRA].

Österreich ist dabei mit fünf Mannschaften vertreten. Die Gruppen stehen bereits fest, als Glücksfee bei der Auslosung agierte ÖFB-Teamchef Hans Krankl.

Roboterfußball bietet neben dem spielerischen Aspekt eine durchaus ernst zu nehmende Herausforderung für Techniker und Wissenschaftler.

2,5 Meter pro Sekunde

Bei der seit 1996 ausgetragenen FIRA-WM dürfen die meist würfelförmigen Roboter-Spieler eine Kantenlänge von maximal 7,5 Zentimetern haben.

Gespielt wird drei gegen drei [Miro Sot Small League], fünf gegen fünf [Miro Sot Middle League] und sieben gegen sieben [Miro Sot Large League]. Heimische Mannschaften sind in allen drei Ligen vertreten.

Mittlerweile bewegen sich die beräderten Würfel mit rund 2,5 Metern pro Sekunde über das Spielfeld. Die menschlichen "Trainer" dürfen, während das Spiel läuft, nicht eingreifen.