Intel investiert weiter in China
Chiphersteller Intel plant 375 Mio. USD [345 Mio. Euro] in den Bau einer Montage- und Testfabrik in China zu investieren.
Die Fabrik in Chengdu in der Provinz Sichuan soll bis 2005 fertig sein, spätestens 2006 soll die Fabrik ihre Arbeit aufnehmen. Laut Intel-Sprecher sollen 675 Leute dort Arbeit finden, die meisten sollen aus der Region kommen.
Der Chiphersteller habe bereits eine vergleichbare Fabrik in Pudong außerhalb von Schanghai, wo seit der Eröffnung 1999 500 Mio. USD investiert wurden, so der Sprecher weiter.
Rund 40 Prozent von Intels Absatz kommen aus der Region Asien-Pazifik, die damit das größte geografische Segment für die Firma sei. In den letzten Jahren sei China der am schnellsten wachsende Markt gewesen, so der Sprecher weiter.
Am Dienstag eröffnete der Hersteller ein Design- und Entwicklungszentrum in Malaysia. Dabei kündigte Intel-Chef Craig Barrett neben China auch Investitionen in Indien und Russland an sowie die Erweiterung bereits bestehender Anlagen in Malaysia und auf den Philippinen.
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