Weltrekord im Unterwasser-Netzsurfen
Der zweifache Apnoe-Weltrekordler im Streckentauchen unter Eis, Christian Redl, hat am Donnerstag im Fischotter-Becken des Innsbrucker Alpenzoos einen Weltrekord im Unterwasser-Internet-Surfen aufgestellt.
Dem Taucher gelang es, mit einem Atemzug in 3:01 Minuten 50 Websites im knapp 15 Grad kalten Wasser aufzurufen.
Laut APA wurden die Daten via Wireless LAN vom Unterwasser-Rechner an einen Server übertragen - wie dies technisch möglich war, erwähnt die Nachrichtenagentur leider nicht.
Zum Anklicken der Internet-Seiten wurde eine in Plastik gehüllte optische Funkmaus verwendet, erklärte der Initiator Leo Ochsenbauer von nullzeit.at.
Wassersportportal nullzeit.at"Was ich unterschätzt habe, war die Kombination von Denken und Sauerstoffsparen", erklärte der 27-jährige Niederösterreicher, der sich ein noch besseres Ergebnis erwartet hatte.
"Gegen Ende habe ich die Seiten nicht mehr richtig erwischt, weil mein Geist auf Grund des Sauerstoffmangels nicht mehr 100-prozentig funktioniert hat."
