IBM baut Deutschland-Geschäft um
Neuer Chef will "Geschäft straffen"
Der weltgrößte Computer-Dienstleister IBM will sein Geschäft in Deutschland straffen. "Wir werden künftig nicht mehr alles machen, sondern die Bereiche stärken, in denen wir über besondere Kompetenzen verfügen", sagte IBM-Deutschland-Chef Martin Jetter dem "Handelsblatt" laut einem Vorabbericht.
IBM schließe eine Trennung von Mitarbeitern nicht aus. Geplant seien aber vor allem Umschulungsmaßnahmen.
Die IBM beschäftigt in Deutschland etwa 21.000 Mitarbeiter an rund 40 Standorten. Jetter ist seit November neuer Chef bei IBM Deutschland. Er folgte auf Johann Weihen, der nach 33-jähriger IBM-Tätigkeit in den Ruhestand ging.
(Reuters)
