Nokia baut 700 Jobs ab

Streichungen
15.02.2007

340 davon in Finnland

Der weltgrößte Handyhersteller Nokia will in den nächsten Monaten weltweit rund 700 Arbeitsplätze abbauen, 340 davon in Finnland. Vom Stellenabbau sind die Nokia-Bereiche Forschung und Entwicklung, Marketing sowie die IT-Abteilung betroffen.

"Veränderte Rahmenbedingungen"

Nokia wolle mit der Stellenstreichung die Effizienz der betroffenen Sektoren steigern und reagiere damit auf veränderte globale Rahmenbedingungen, teilte das Unterenhmen am Donnerstag mit.

Nach Möglichkeit sollen die entlassenen Mitarbeiter in anderen Bereichen des Unternehmens zum Einsatz kommen, hieß es in einer Aussendung. Nokia beschäftigte Ende 2006 weltweit rund 68.500 Leute.

Nokias größter Wettbewerber, der US-Hersteller Motorola, hatte zur Verbesserung der Rentabilität jüngst die Streichung von 3.500 Stellen angekündigt.

(AP)