Microsoft erwägt Sonderdividende
Der weltgrößte Softwarehersteller Microsoft erwägt einem Pressebericht zufolge die Zahlung von deutlich mehr als zehn Milliarden USD Sonderdividende.
Damit wolle Microsoft seine Barmittelbestände von 46 Milliarden USD abbauen, berichtet die "Financial Times". Das Unternehmen komme damit Aktionärsforderungen nach.
Dem französischen "FT"-Schwesterblatt "Les Echos" zufolge werden bei Microsoft insgesamt vier Optionen erwogen: Aktienrückkauf, Akquisitionen, höhere reguläre Dividenden oder die Ausschüttung der Sonderdividende.

