AMDs Aussicht wegen SARS getrübt
Der US-Chiphersteller Advanced Micro Devices [AMD] senkt seine Umsatzprognose für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres.
AMD begründet das mit den Auswirkungen der SARS-Epidemie, die in Asien zu schwächeren Umsätzen bei PCs und Handys geführt hat.
Der weltweit zweitgrößte Produzent von Mikroprozessoren schraubt den für das zweite Quartal erwarteten Umsatz von 715 auf 615 Mio. USD herunter. "Die weltweiten Verkäufe für den Monat Juni haben sich nicht so entwickelt, wie wir angenommen haben", so Robert Rivet, Finanzchef von AMD.
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