Sega stoppt Dreamcast-Spieleproduktion
Endgültiges Aus für Konsolen-Klassiker
Zwar ist die Dreamcast seit 2001 nicht mehr erhältlich, doch bis jetzt wurden weiter Spiele für die Sega-Konsole auf den japanischen Markt gebracht.
Der angekündigte Produktionsstopp des verwendeten Datenträgers bedeutet nun auch das endgültige Aus für die Dreamcast.
Die 1,2 Gigabyte Daten fassenden GD-ROMs werden noch bei Naomi- und Naomi-2-Spielhallen-Automaten verwendet, daher wurden Dreamcast-Fans mittels Portierung dieser Arcadegames für die Heimkonsole bisher mit Spielen versorgt.
Nun hat Sega laut Fan-Websites angekündigt, die Produktion der GD-ROMs einzustellen.
Fans versuchen mit Petitionen, die Sega-Konzernzentrale zur Weiterführung des Speichermediums zu bewegen. Doch bleibt es bei der Entscheidung, werden die letzten Spiele im Frühjahr dieses Jahres erscheinen.
