Wenige Besucher bei erster US-CeBIT
Die erste CeBIT America ist am Freitag nach drei Tagen mit nur 12.000 Besuchern zu Ende gegangen. Rund 400 Firmen stellten auf 10.000 Quadratmetern aus.
Die veranstaltende Deutsche Messe AG hatte ursprünglich 20.000 Besucher erwartet. Doch ausgerechnet im Heimatland der Branche der Informations- und Kommunikationstechnologie mit einem Weltmarktanteil von rund 40 Prozent erwischte der Ableger der weltgrößten Computermesse CeBIT in Hannover einen schweren Start.
Messe-Vorstand Ernst Raue zeigte sich trotzdem zufrieden: "Es war ein guter Start, auch weil wir Besucher aus allen Teilen der USA anziehen konnten."
CeBIT auf jedem Kontinent
Von der CeBIT gibt es Ableger im chinesischen Shanghai, im
australischen Sidney und im türkischen Istanbul. "Unser Ziel ist,
dass wir mit der CeBIT auf jedem Kontinent vertreten sind", so Raue.
Mit dem neuen, wenn auch noch kleinen US-Baby sei die Messe AG damit
"einen riesigen Schritt vorangekommen".
CeBIT America
