HP hat keine Freude mit Deutschland
Der Computerhersteller Hewlett-Packard [HP] plant offenbar wegen der wirtschaftspolitischen Bedingungen in Deutschland vorerst keine neuen Investitionen.
Das sagte HP-Deutschland-Chef Jörg Menno Harms in einem Interview mit dem "Tagesspiegel" [Donnerstag-Ausgabe]. Die Rahmenbedingungen seien zu unsicher, das Land sei überreguliert, das Arbeitsrecht "starr" und die Abgaben zu hoch, zitierte das Blatt den Manager zur Begründung.
7.800 Mitarbeiter in Deutschland
In anderen europäischen Ländern seien die Konditionen besser,
sagte Harms demnach. So habe man den Personalabbau im Zuge der
Fusion mit dem Konkurrenten Compaq in Großbritannien schneller
vollzogen. Dort stelle HP jetzt wieder ein. In Deutschland
beschäftigt HP laut "Tagesspiegel" rund 7.800 Mitarbeiter.
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