Inode-Geld fließt in Datenkraft
Gründer investieren in IT-Consultingfirma
Die Gründer des österreichischen Internet-Pioniers Inode - Michael Gredenberg, Peter Augustin und Nikolaus Offner - sind nach einer kreativen Pause in Folge des lukrativen Verkaufs von Inode an UPC wieder zurück. Alle drei stiegen als Investoren beim Grazer Online-Dienstleister Datenkraft ein. Einstiegspreis wurde keiner genannt.
Mit der Firma wollen sie an die Erfolge ihres Providers anknüpfen, den sie im Frühjahr 2006 für 93,9 Mio. Euro an UPC verkauft hatten.
Den Schwerpunkt setzt das Unternehmen auf den Bereich E-Business/E-Commerce, indem es unter anderem bereits selbst mehrere erfolgreiche Webshops betreibt und für verschiedenste Kunden entwickelt und aufgebaut hat.
Die Vorreiterrolle, in der sich Datenkraft auf Grund von Projekten für Kunden wie Head, Inode, Red Bull oder Wein & Co. sieht, soll mit dem finanziellen Polster im Hintergrund weiter ausgebaut werden.
(APA)
