Computerspiele als "Technologien des Selbst"
Germanist über Gaming und die Tücke des Subjekts
Schon Friedrich Schiller betonte, wie wichtig Spiele für die Entwicklung des Menschen sind. Heute sind es vor allem Computer- und Rollenspiele, in denen Menschen und Avatare ihr multiples Wesen treiben. Das Subjekt wird dabei zur Summe seiner Selbstentwürfe, meint der Germanist Robert Matthias Erdbeer. Er hat in den Szenen der Gaming-Kultur recherchiert und dabei die "Technologien des Selbst" entdeckt.
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(science.ORF.at)
