Skype öffnet Client für Linux
Skype-Bibliothek bleibt proprietär
Der US-Internet-Telefonieanbieter Skype hat am Montag (Ortszeit) Gerüchte bestätigt, wonach die Firma an einer Open-Source-Version seiner Kommunikationssoftware für das freie Betriebssystem Linux arbeite. Das betreffe allerdings nur die Benutzerschnittstelle, nicht den weiterhin proprietären Kern des Skype-Systems.
Der Linux-Client werde "Teil eines größeren Angebots" sein. Mehr Details, etwa zur gewählten Lizenz, wollte Skype allerdings noch nicht verraten. Es gehe darum, das Angebot der Firma besser in der "multikulturellen" Welt der Linux-Distributionen zu verankern, so das Unternehmen.
