Big Brother Awards: Beton für Überwacher
"Digital.leben" über die Negativpreise für Datenmissbrauch
1998 wurden von der britischen Datenschutzorganisation Privacy International die Big Brother Awards ins Leben gerufen. Damit sollen Unternehmen, Organisationen und Personen öffentlich "ausgezeichnet" werden, die die Privatsphäre von Menschen besonders eklatant verletzt haben.
"Digital.leben", 16.55 Uhr, Ö1. Die Radioserie ist auch gratis als Podcast zu abonnieren:
Seit 1999 werden die Negativpreise für Datenmissbrauch auch in Österreich verliehen. Der Verein quintessenz bemüht sich seither darum, Fälle von Datenmissbrauch zu sammeln, zu dokumentieren und an die Öffentlichkeit zu bringen.
Die Big-Brother-Awards-Gala, die jedes Jahr am 25. Oktober stattfindet, ist zu einer beliebten Show geworden, die das Thema Überwachung ins Bewusstsein ruft. Auch nach zehn Jahren gibt es in diesem Bereich noch genug zu tun, berichtet Sonja Bettel.
~ Link: Big Brother und seine Beobachter (../../http://www.fuzo-archiv.at/?id=1629307v2) ~
~ Link: Wien als Datenschutzmetropole (../../http://www.fuzo-archiv.at/?id=1630236v2) ~
~ Link: Deutsche Big Brother Awards verliehen (../../http://www.fuzo-archiv.at/?id=1629502v2) ~
~ Link: Schweizer Big Brother Awards verliehen (../../http://www.fuzo-archiv.at/?id=1630229v2) ~
(digital.leben)
