Sozial durch Computerspiele

Ö1
02.10.2009

"Matrix" über die Wiener FROG und die Grenzen des Gaming

Was haben "World of Warcraft" und Co. im Klassenzimmer verloren? Dieser und ähnlichen Fragen widmete sich am Wochenende die internationale Computerspielefachtagung Future and Reality of Gaming (FROG). Sie fand heuer zum dritten Mal im Rahmen der Veranstaltung Game City im Wiener Rathaus statt.

Diesen Beitrag hören Sie am Sonntag um 22.30 Uhr im Ö1-Netzkulturmagazin "matrix".

Die FROG versammelte wieder Expertinnen und Experten aus verschiedensten Bereichen, um unter dem Titel "Exploring the Edge of Gaming - Grenzgänge des Computerspielens" aktuelle und zukünftige Herausforderungen auszuloten.

In "alter Tradition" scheint die Veranstaltung vor allem positive Aspekte des Computerspielens als Gegenpol zu gängigen medialen Missverständnissen und Diskursen ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken. Den Auftakt bildete ein Vortrag von Cheryl K. Olson, die in einer großangelegten Studie den positiven Einfluss von Computer- und Videospielen auf die kindliche Sozialentwicklung nachweist.

Aus der Game City berichten Nadja Igler, Daniel Hufler und Margarita Köhl - unter anderem über die Konstruktion von Geschichtsbildern in Games.

(matrix)