Zocken, bis die Schwarten krachen
"Matrix" über die Gamescom und Games Convention Online
"Spore", "Wii Fit" und "Anno 1404": Videospiele sind längst nicht mehr nur Freizeitbeschäftigung für Kinder und Nerds, sie sind zu einem fixen Bestandteil unserer Kultur geworden. Das sieht man schon daran, dass für die Blockbuster der Branche in der Entwicklung mitunter mehr Geld ausgegeben wird als für einen Hollywood-Film.
Diesen Beitrag hören Sie am Sonntag um 22.30 Uhr im Ö1-Netzkulturmagazin "matrix".
Wenn also eine neue Leitmesse für interaktive Unterhaltung und Spiele an den Start geht, kommt auch die breite Masse: 245.000 Besucher drängten sich zwischen dem 19. und 23. August während der Gamescom auf dem Messegelände in Köln, um Spieleneuheiten von 458 ausstellenden Unternehmen aus 31 Ländern zu erleben und auszuprobieren.
Die Gamescom ist damit auf Anhieb die größte Spielemesse der Welt. Bereits Anfang August bewies bei der Leipziger Games Convention Online die kleine, aber boomende Branche der Online-Games, dass auch mit kostenlosen Spielen Geld zu verdienen ist. Nadja Igler hat sich beide Messen angesehen.
(matrix)
