Was Videoschnittprogramme taugen
Videosoftware im Test
Im Urlaub greifen jetzt wieder viele zur Videokamera, um das Gesehene und Erlebte dann daheim vorführen zu können. Damit das halbwegs anschaubar wird, nutzen immer mehr Hobbyfilmer Videoschnittprogramme. Was diese taugen, hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) für die am kommenden Donnerstag erscheinende August-Ausgabe seines Magazins "Konsument" getestet. Elf Programme sowohl für die verschiedenen Windows-Versionen als auch für Mac wurden untersucht.
Drei Kategorien von Schnittprogrammen nahmen die VKI-Experten dabei unter die Lupe: erstens jene, die mit dem Betriebssystem mitgeliefert werden, wie etwa der Microsoft Movie Maker und iMovie von Apple. Zweitens die einfachen Schnittsysteme, die bei Brennprogrammen dabei sind, und schließlich Programme, mit denen ausschließlich Videoschnitt möglich ist.
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