Virenschutzprogramme für Schüler
"Ein besonderes Service im IT-Bereich" bietet ab sofort das Bildungsministerium allen Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Schülerinnen und Schülern an: Sie können sich unentgeltlich "ein aktuelles Virenschutzprogramm via Internet herunterladen und so ihre Rechner vor unerwünschten Virenattacken schützen".
"Mit der Virenschutzsoftware, die zu Hause verwendet werden kann, leisten wir einen Beitrag zur Sicherheit bei der Verwendung der neuen Medien", erklärte dazu Bildungsministerin Elisabeth Gehrer [ÖVP].
Das Ministerium hat für das Service einne Vetrag mit Network Associates abgeschlossen. Damit können Schüler und Lehrer für Einzelrechner zu Hause und nicht vernetzte Rechner in der Schule den "McAfee VirusScan" unentgeltlich nutzen.
Die Kosten des Service werden vom Bildungsministerium aus den für "eFIT" verfügbaren Mitteln getragen. Die Software kann über das "Bildungsportal" heruntergeladen werden.
BildungsportalOnline ohne Bandbreite
Laut einer Aussendung des Bildungsministeriums vom April sind schon mehr als 6.000 österreichische Schulen über das "Austrian School Network" [ASN] an das Internet angebunden:
"Das Austrian School Network ist das bedeutendste IT-Infrastrukturprojekt, das im Rahmen der 'eFit'-Strategie des Bildungsministeriums umgesetzt wird. Mit der Anbindung von 99 Prozent der Schulen ans Internet ist das Projekt nahezu abgeschlossen", sagte dazu die Bildungsministerin.
Kritiker monieren allerdings, dass die vorhandenen Bandbreiten für die Nutzerzahlen in den Schulen völlig ungenügend sind.
Österreichs Schulen sind online
