Inkognito surfen
"Digital.Leben" über das TOR-Netzwerk
Immer mehr Staaten weltweit versuchen, das Internet und die Aktivitäten seiner Nutzer zu überwachen, vor allem, um unliebsame politische Meinungen zu unterdrücken. Doch auch die EU-Staaten haben sich mit einer Richtlinie dazu verpflichtet, im "Kampf gegen den Terror" die Verbindungsdaten ihrer Bürger, also wer wann wo und mit wem kommuniziert, für mindestens sechs Monate zu speichern.
"Digital.Leben", 16.55 Uhr, Ö1. Die Radioserie ist auch gratis als Podcast abonnierbar:
Anonymisierungsdienste wie das TOR-Netzwerk wollen hier gegenhalten. Im TOR-Netzwerk werden die Verbindungen zwischen den einzelnen Servern nach dem Zufallsprinzip verschlüsselt, um damit etwa beim Surfen Anonymität zu ermöglichen. Doch das System hat auch Grenzen, berichtet Nadja Igler.
(Digital.Leben)
