IBM will 4.000 neue Jobs schaffen
Dividende um zehn Prozent erhöht, Milliarden für Aktienrückkauf
Der US-Informatikkonzern IBM hat am Dienstag (Ortszeit) anlässlich seiner Jahreshauptversammlung in Miami Beach angekündigt, die Dividende für das laufende Quartal um zehn Prozent auf 55 US-Cent pro Aktie erhöhen zu wollen.
Weiterhin sollen in diesem Quartal noch fünf neue Analysezentren eröffnet werden, die mit je über 100 Beratern und Mathematikern ausgestattet werden und von denen sich drei mit Fragen der Risikokontrolle im Finanzwesen beschäftigen sollen. Diese Zentren werden in London, New York City und Tokio stationiert sein.
Mehr Geld für Aktienrückkauf
Ein weiteres Analysezentrum in Washington D. C. soll Regierungsorganisationen dabei helfen, die Ausgaben besser rückverfolgen zu können, die im Rahmen von Konjunkturpaketen getätigt werden. Ein weiteres in Peking wird sich um neue Konzepte im öffentlichen Verkehrswesen bemühen. IBM will die neuen Zentren im Lauf der Zeit mit 4.000 neuen Arbeitskräften ausstatten.
Außerdem gab der Vorstand grünes Licht für einen Aktienrückkauf in Höhe von drei Milliarden US-Dollar. Insgesamt stehen dafür nun 6,7 Milliarden US-Dollar bereit.
(AP/futurezone)
