Einbruch in UCLA-Personaldatenbank
800.000 Datensätze gefährdet
Am Dienstag hat die University of California in Los Angeles bekannt gegeben, dass ein Cracker ins Computersystem des Campus eingedrungen sei und dabei Zugriff auf persönliche Daten von insgesamt 800.000 Studierenden, Lehrpersonen und Alumni erlangt habe.
Die Administratoren des Campus-Netzwerks mussten zugeben, dass der Cracker schon seit Oktober 2005 Zugriff auf die Personaldatenbank der Universität hatte.
Der amtierende Rektor der Universität, Norman Abrams, schrieb in einem Brief an alle Betroffenen, dass in der Datenbank auch Geburtsdaten, Adressen und Sozialversicherungsnummern enthalten seien. Bisher seien aber noch keine Fälle von Missbrauch bekannt geworden.
(AP | futurezone)
