Raids aus Floppys und Memory-Sticks
Die richtige Frage sei, "warum nicht" und nicht "warum" das wohl weltweit erste USB-Disketten-Raid für einen iMAC gebaut wurde, schreibt der Konstrukteur Daniel Blade Olson. Fünf "Y-E-Data-1X-USB"-Diskettenlaufwerke seien einfach so herumgelegen und übrig war auch ein Vier-Port für USB.
Das ganze Werk wurde in 17 Minuten mit einem Bondi Blue iMAC 500 MhZ [Upgrade mit SONNET Harmoni G3] unter OS X 10.2.4 kombiniert.
4,22 MB seien zwar nicht gerade viel für ein Raid an sich, heißt es auf der Website, und fünf frei fliegende Diskettenlaufwerke herumzutragen vielleicht nicht praktisch.
Es sei ganz einfach cool, den fünf Laufwerken beim Speichern zuzusehen, wie sie sich nach keinem erkennbaren Muster abwechselnd aus- und einschalteten, mit einer "beachtlichen Geschwindigkeit". Eine 3,5 MB große MP3-Datei wurde in 36 Sekunden abgespeichert.
Das gute Stück125 Floppy-Drives
Auch Sonys Memory-Sticks wurden bereits einem Raiding im Viererpack zugeführt, überlegt werden auch Raids aus Flash-Speicher.
Als Nächstes plant Olson ein Mega-Raid mit 125 USB-Floppy-Drives, was weniger unwahrscheinlich ist, als es klingen mag. Olsens Arbeitssplatz ist bei einer Firma, die Diskettenlaufwerke produziert
Die Rubrik "Lesertipp"
Diese Story geht wie so manche andere auf einen Tipp aus dem p.t. Publikum zurück, wofür wir uns artig bedanken. Was wir an Infos bekommen, wird ad notam genommen, auch wenn es nicht immer möglich ist, persönliche Antworten zu geben, bzw. der Lauf der Nachrichtendinge dazu führt, dass der eine oder ander Tipp wegen abgelaufener TTL den großen Datenstrom hinuntergeht. futurezone@orf.at
