Gehaltsabzug für Porno-Surfen
Wie die Deutsche Presse Agentur berichtet, muss ein schwedischer Gerichtsvollzieher in Uppsala auf ein Viertel seines Gehalts verzichten, "weil er sich Pornoseiten im Internet angeschaut hatte, anstatt das Geld säumiger Schuldner einzutreiben".
Weiter im Text: "Wie die Stockholmer Zeitung 'Dagens Nyheter' heute berichtete, war der Beamte der Behörde wegen ungewöhnlich vieler Viruswarnungen auf dem Dienst-PC aufgefallen.
Viertel des Gehalts abgezogen
Die Kontrolle ergab, dass er jeweils eine Stunde pro Arbeitstag
mit dem Betrachten von Pornografie zugebracht hatte. Wegen des
'ausgebliebenen Arbeitseinsatzes' wurde ihm ein Viertel des Gehalts
abgezogen".
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