Intelligente Software zur Filmrestaurierung

Ö1
10.03.2009

"Digital.Leben" über neuartige digitale Verfahren

Ein Großteil der weltweiten Stummfilmproduktion ist auf immer und ewig verloren. Denn der bis in die 50er Jahre verwendete Filmträger Nitrocellulose zerfällt unaufhörlich. Herkömmliche analoge Restaurierungsverfahren können zwar den Verfall stoppen, sind aber nicht in der Lage, bestehende Schäden zu reparieren.

"Digital.Leben", 16.55 Uhr, Ö1. Die Radioserie ist auch gratis als Podcast abonnierbar:

Ein neues Projekt der Österreichischen Filmgalerie auf dem Campus Krems an der Donau in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum und dem Filmarchiv Austria setzt nun auf digitale Technologien, um Österreichs Filmerbe zu bewahren. Anna Masoner berichtet, wie intelligente Software unter anderem verlorene Farben zurückgewinnen kann.

(Digital.Leben)