Qualcomm leidet unter Mobilfunkkrise
Schwache Nachfrage nach Chips für Handys
Der US-Mobilfunkzulieferer Qualcomm hat angesichts von Investitionsverlusten im ersten Quartal deutlich weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum.
Ergebnis halbiert
Unter dem Strich sei das Ergebnis auf 341 Millionen US-Dollar von 767 Millionen Dollar geschrumpft, teilte das im kalifornischen San Diego ansässige Unternehmen am Mittwoch nach US-Börsenschluss mit. Der Umsatz stieg dagegen auf 2,52 Milliarden Dollar von 2,44 Milliarden Dollar.
Für das Gesamtjahr nahm der an der Nasdaq notierte Konzern wegen der schwachen Nachfrage nach Handychips seine Umsatzprognose auf 9,3 bis 9,8 Milliarden Dollar von zuvor 10,2 bis 10,8 Milliarden Dollar zurück. Eine Gewinnprognose wagte der Konkurrent von Texas Instruments wegen der Marktturbulenzen nicht.
(Reuters)
