E-Inclusion: Digitale Entwicklungshilfe
Wie die EU digitale Grenzen überschreiten will
Die Wissens- und Informationsgesellschaft soll die Grundlage für Bildung, Arbeit, gesellschaftliche Mitbestimmung, Geschlechtergleichstellung, für ein selbstbestimmtes Leben im Alter aber auch für Freizeit und Kreativität liefern, so ein EU-Szenario für die Zukunft.
Am Sonntag in "matrix"
Sie hören den Beitrag zum Thema E-Inclusion am Sonntag, den 11. Jänner 2009 um 22:30 Uhr im Ö1-Netzkulturmagazin "matrix".
30-40 Prozent der Europäer laufen jedoch Gefahr, von der Informations-Gesellschaft ausgeschlossen zu bleiben – vor allem aufgrund sozio-ökonomischer Faktoren wie Bildung, Behinderung, Alter, kultureller oder geographischer Isolation.
Die EU will auch diesen Bürgern Zugang zur Informationsgesellschaft bieten. Deshalb hat die Union die "E-Inclusion" als eines ihrer zentralen wirtschaftlichen und ökonomischen Ziele ausgerufen. Im Dezember wurde das Thema bei einer hochrangigen Konferenz in Wien diskutiert. Mariann Unterluggauer war für Matrix dabei.
(Digital.Leben)
