US-Mac-Verkäufe im November stagniert
Starker Rückgang bei Desktop-Rechnern
Laut aktuellen Zahlen des Marktforschers NPD Group, der allerdings lediglich die Ladenverkäufe in den USA erfasst, nicht den Versand, hat Apple im November nicht mehr Macs verkauft als im Vergleichszeitraum 2007. Dagegen seien insgesamt sieben Prozent mehr Windows-Computer verkauft worden, so die Marktforscher.
Trend zum Notebook hält an
Insgesamt wurden in den USA im November 20 Prozent weniger Desktop-Rechner verkauft als im Vorjahr. Bei den Macs waren es sogar 38 Prozent weniger. Die NPD-Analysten meinen, dass Apple seine iMac-Linie erneuern sollte, um sie attaktiver zu machen. Bei den Notebook-Verkäufen legte Apple um 22 Prozent zu; die Windows-Fraktion schaffte bei Mobilrechnern ein Wachstum von 15 Prozent.
Für den weltweiten Markt rechnet der US-Marktforscher IDC 2009 mit einem Rückgang der PC-Verkäufe um 5,3 Prozent auf rund 267 Milliarden US-Dollar.
(Reuters/futurezone)
