Von Morsetickern und Lochkarten
"Wir wollen das überwiegend junge Publikum emotional für Wissen öffnen", so Gabriele Zuna-Kratky, Direktorin des Technischen Museums Wien, über die Ausstellung "medien.welten", die am Samstag, 8. März, eröffnet wird.
Auf 2.500 Quadratmetern werden in 700 Exponaten und interaktiven Terminals Medientechnologie, Kommunikationsvernetzung und deren gesellschaftspolitische Aspekte näher gebracht.
Mit einer "smart.card" [zwei Euro] können im Museum Informationen gesammelt und danach via Internet wieder abgerufen werden. Ab 8. März im Technischen Museum Wien, 14, Mariahilfer Str. 212. Geöffnet montags bis samstags 9.00 bis 18.00 Uhr, donnerstags 9.00 bis 20.00 Uhr und sonn- und feiertags 10.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt: Erwachsene acht Euro, ermäßigt fünf Euro.
"medien.welten"Speichern und vermitteln
Kommunikationsmedien wie Postkutsche, Telegraf, Morse-Station zum Ausprobieren bis hin zu historischen Exponaten aus Telefonie, Radio und TV werden den Speichermedien gegenübergestellt:
Einer Lutherbibel von 1676, Zeitungen aus dem 19. Jahrhundert, mechanische Rechenmaschinen, Schreibmaschinen und Lochkarten aus vergangenem Büroalltag und eine Vielzahl von Film- und Fotokameras.
