Ein bisschen UMTS von Orange
Der französische Mobilfunkbetreiber Orange, Tochter des Telekommunikationskonzerns France Telecom, will noch vor dem Sommer 2003 mit einem kommerziellen Betrieb seines UMTS-Netzes startet.
Allerdings werde das Angebot für Kunden auf die Städte Toulouse, Lille und London beschränkt sein, sagte Orange-Generaldirektor Didier Quillot.
Quillot räumte ein, dass die Kapazität des Netzes noch nicht hinreichend sei, um eine landesweite Vermarktung der UMTS-Dienstes realisieren zu können.
Orange bekommt neuen VorstandVivendi kommt noch später
Orange werde bis zur Erneuerung der Verträge im Herbst 2003 die Kooperationen mit Alcatel, Nokia und Ericsson beibehalten: "Im Herbst werden wir dann sehen, ob wir die gegenwärtigen Partnerschaften beibehalten oder eine neue eingehen", so Quillot.
Der Orange-Konkurrent SFR [Gruppe Vivendi Universal] hat seinen UMTS-Start für Mitte 2004 angekündigt.
