Dell löst Hardwarevertrag mit IBM
Computerhersteller Dell hat seinen Vertrag mit IBM über den Kauf von Hardware im Volumen von 16 Mrd. USD [14,9 Mrd. Euro] gelöst.
Gleichzeitig sei der Umfang eines Service-Vertrags von ursprünglich sechs Mrd. USD verringert worden, teilte die in Round Rock ansässige Firma am Dienstag mit.
Die Zusammenarbeit sei schon im Jänner beendet worden, nachdem IBM viele der Geschäftsbereiche, mit deren Produkten Dell arbeitete, verkauft hatte. Dell hatte im Rahmen des Vertrags seit 1999 Laufwerke, Flachbildschirme und Chips von IBM erworben.
Mit der Service-Sparte Global Services, deren Vertrag ebenfalls 1999 geschlossen worden war, wolle Dell erst dann wieder zusammenarbeiten, wenn das von Kunden gewünscht werde.
Den Grund für die eingeschränkte Zusammenarbeit mit Global Services und die Laufzeit der gelösten Verträge wurde nicht genannt.
Dell und IBM vertiefen Zusammenarbeit
