Kybernetik-Leistungsschau im Muqua
In einer zweitägigen "Kybernetik-Leistungsschau" werden an diesem Wochenende in und um das Wiener Museumsquartier "die Errungenschaften der technischen Moderne" präsentiert.
Am Samstag präsentierten die Sowjet-Unterzögersdorfer Akademie der Wissenschaften und das Datenkombinat "Bitsk" bereits mit "Hyper-Hegel" eine Maschine, die tausende Rechenoperationen pro Sekunde durchführen kann und dafür nur eine Starttemperatur von 1.575 Grad Celsius benötigt.
Vielseitiges Brennelement
Glücklicherweise eignet sich das Brennelement auch zur
Herstellung von Fruchtsaft, Wein und Gewürzen enthaltenden
Heißgetränken. Beim Betriebssystem handelt sich um eine im Jahr 1991
im österreichischen Forschungszentrum Seibersdorf erbeutete Version
von MS-DOS 3.3. Derzeit sollen "führende InformatikerInnen"
Sowjet-Unterzögersdorfs noch am Knacken der Codearchitektur
arbeiten.
HyperHegel im EinsatzEin Cluster von Kakerlaken
Heute werden antike Platinen und komplette Systeme [durchwegs etwas neuerer Bauart als "Hyper-Hegel"] zur Unterstützung bedürftiger Hacker in der Electric Avenue zu Schrottpreisen verdealt.
Als zusätzliche Attraktion wird Bugmaster "Telehans" einen Cluster von fünfzig lebenden Kakerlaken vorführen, die in natürlicher Umgebung eine höhere Rechzenleistung erbringen als "Hyper-Hegel".
