Neue Server von IBM
IBM forciert sein Angebot im Bereich der Intel-basierten Systeme. Der Konzern bietet seinen eServer x440 jetzt auch in einer Konfiguration mit 16 Prozessoren an. Eine 32-Prozessoren-Version des x440 soll ebenfalls noch im Jahr 2003 folgen.
Das System mit 16 Prozessoren ist acht Standardeinheiten im Server-Rack hoch und besteht aus zwei identischen 8-Prozessor-Modulen, die über eine spezielle Verkabelung und Switches verbunden sind.
Mit Intel-Xeon-MP-Prozessoren
Der Server wird vorerst mit Intel-Xeon-MP-Prozessoren mit einer
Taktgeschwindigkeit von 1,4 GHz, 1,5 GHz und 1,6 GHz ausgeliefert.
Während die 1,4-GHz- und die 1,5-GHz-Prozessoren über
512-KB-Level-3-Caches verfügen, ist das 1,6-GHz-Modell mit einem
1-MB-Level-3-Chache ausgestattet.
eServer x440eServer mit nativem Linux
Mit dem p630 hat IBM weiters einen ersten eServer mit nativer Linux-Unterstützung im Programm.
Die p630-Reihe ist mit Power4-Porzessoren bestückt. Optionen für AIX5L und Unix bestehen laut IBM dennoch.
Der Server kann mit bis zu vier 64-Bit-CPUs und bis zu acht GB Speicher bestellt werden. Die Preise für die Linux-bereite Variante der eServer-Serie beginnen bei 19.500 USD. Versionen in Rack- und Tower-Ausführung sind zu haben.
Linux-Entwicklern bietet IBM ältere Versionen seiner Middleware [WebSphere, DB2 und Tivoli] als Evaluation-Kit zum Testen über die so genannten Speed-Start-Seiten an.
Speed-Start-Seiten
