Topcall plant Aktienrückkauf
Das an der Nasdaq Europe notierte Wiener Technologieunternehmen Topcall plant den Erwerb von eigenen Aktien im Umfang von bis zu zehn Prozent des Grundkapitals.
Die Ermächtigung des Vorstandes zum Aktienrückkauf soll 18 Monate gelten und den Gegenwert von einem Euro nicht unter- sowie den Betrag von 60 Euro nicht überschreiten. Das Rückkaufprogramm soll auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 17. Dezember beschlossen werden, geht aus dem Amtsblatt zur "Wiener Zeitung" hervor.
Ermächtigung für fünf Jahre
Der Vorstand soll ermächtigt werden, die eigenen Aktien zum
Erwerb von Unternehmen oder Anteilen von Gesellschaften sowie zur
Bedienung von Aktienoptionen auszugeben. Die Ermächtigung soll bis
einschließlich 30. November 2007 gelten.
Topcall
