Applied Materials übertrifft Prognosen
Der weltgrößte Ausrüster von Chipfabriken, Applied Materials, hat in seinem vierten Geschäftsquartal die Gewinnprognosen von Analysten übertroffen.
Die neue Generation von Werkzeugen habe geholfen, den Trend umzukehren, teilte das Unternehmen am Mittwoch nach US-Börsenschluss mit.
Allerdings habe die anhaltende Schwäche der Halbleiterindustrie im vierten Quartal bis 27. Oktober gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr einen Rückgang der Auftragseingänge um zwölf Prozent auf 1,56 Milliarden USD [1,55 Mrd. Euro] mit sich gebracht.
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Den Netto-Gewinn bezifferte Applied Materials in den drei Monaten mit 147 Millionen USD oder neun Cent je Aktie nach einem Verlust von 82 Millionen USD vor einem Jahr.
Im Vorjahresergebnis sei aber ein Verlust aus der Umstrukturierung, einschließlich Stellenabbau und Werksschließungen von 149 Millionen USD berücksichtigt worden. Den Umsatz wies das Unternehmen mit 1,45 Milliarden USD um ein Prozent niedriger als vor einem Jahr aus.
Analysten hatten für das vierte Quartal bei Applied Materials im Durchschnitt einen Netto-Gewinn je Aktie von acht Cent und einen Umsatz von 1,47 Milliarden USD vorausgesagt.

