Opera 6.1 für Linux und FreeBSD fertig
Das norwegische Software-Unternehmen Opera hat seinen gleichnamigen Browser für das Open-Source-System Linux in der Version 6.1 auf Intel- und PowerPC-Systemen veröffentlicht.
Außerdem bieten die Norweger den Browser jetzt auch für die Unix-Variante FreeBSD an.
Download-Varianten
Die beiden Versionen stehen ab sofort zum Download bereit. Die
durch Werbung finanzierte Variante ist wie immer kostenlos, ohne
Werbung ist der Browser im Moment um 29 USD zu haben.
OperaFeatures
Die Version 6.10 unterstützt Qt3 sowie Xft1 und Xft2 und verfügt über eine direkte Java-Unterstützung, sodass keine Plug-ins mehr nötig sind.
Die Font-Darstellung ist standardmäßig mit Anti-Aliasing ausgerüstet, der Browser soll auch japanische, chinesische und koreanische Schriftzeichen unterstützen. Weiters sollen neue Tastenkürzel die Benutzerfreundlichkeit von Opera erhöhen.
Die Version für FreeBSD bietet Multiple-Document-Interface [MDI]-Bedienung, die alle geöffneten Websites innerhalb der Programmoberfläche erscheinen lässt. Der Browser kann auch über das klassische Single-Document-Interface [SDI] gesteuert werden.
