Acer bringt eigene Handhelds
Acer hat eine eigene PDA-Serie entwickelt. Die Modelle "n20" und "n20w" kommen mit Microsoft Windows Pocket PC 2002 und Intels XScale-Prozessoren mit 400 MHz.
Der Acer n20w unterscheidet sich im Vergleich zum n20-Modell durch einen integrierten¿WLAN-Anschluss [802.11b]. Als Prozessor kommt der Intel PXA250 mit XScale-Technologie zum Einsatz. 32 MByte Flash-ROM und 64 MByte interner Speicher stehen zur Verfügung.
Beide PDAs besitzen ein hochreflektives 3,8-Zoll-TFT-Display [16 Bit Farben, 320 mal 240 Pixel]. Das Gewicht beträgt laut Hersteller 180 Gramm [n20] und 235 Gramm [n20w]. Die Abmessungen gibt Acer mit 129 mal 79 mal 12,9 mm [n20] und 129 9 mal 19,6 [n20w] an. Mikrofon und Lautsprecher sind integriert.
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Navigiert wird neben dem Stift über sechs Funktionstasten, eine Scroll-Funktion für schnelles Blättern, einen Hold-Schalter und ein Richtungs-Pad.
Mitgeliefert werden die üblichen Pocket-Ausgaben der Microsoft-Software Word, Excel, Outlook, Media Player und Pocket Reader für E-Books. Auf eine CD hat Acer unter anderem einen Bildbetrachter, den MPEG-Player Pocket TV und den Acrobat Reader für PDAs gepackt.
Beide PDAs sind mit wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Polymer-Batterien bestückt. Für das Modell n20 steht neben dem integrierten Memory-Stick-Slot eine Erweiterungseinheit mit CompactFlash- und PCMCIA-Steckplatz zur Verfügung.
Die Handhelds sind beide mit einem USB-Anschluss ausgestattet. Der Abgleich erfolgt wahlweise über ein USB-Cradle oder ein USB-Kabel, das auch zum Laden der Batterien dient.
Das Modell n20 soll für 599 Euro den Besitzer wechseln und in wenigen Tagen auf dem Markt sein. Der n20w kostet 699 Euro und kommt laut Acer auch noch im November in den Handel.
