IBM schließt ungarisches Festplattenwerk
IBM schließt sein Festplattenwerk im ungarischen Szekesfehervar und entlässt 3.700 Arbeiter. Der Schritt sei wegen der sinkenden Nachfrage nach Computer-Komponenten unumgänglich geworden.
Dies teilte die Führung der ungarischen Konzern-Tochter in einem Brief an den ungarischen Ministerpräsidenten Peter Medgyessy mit.
Die Produktion im Werk Szekesfehervar werde bis Ende November eingestellt.
IBM gründete 1995 ihre Tochtergesellschaft in Szekesfehervar. Bei den zu Entlassenden handelt es sich um 2.100 Stamm- und 1.600 Leiharbeiter.
IBM
