Mit Flüssigstickstoff zu 20.372 3D-Marks
Die finnische Overclocker-Gruppe Muropaketti hat wieder einmal eines ihrer mittlerweile berühmt-berüchtigten Kälteexperimente gestartet.
Durch die Applikation extremer Kälte gilt es, Elektronikbauteile außerhalb ihrer Spezifikationen zu betreiben. Beliebtestes Opfer war bis dato stets der Pentium 4, der bei minus 196 Grad Celsius knapp an die 4-Gigahertz-Grenze herangetaktet wurde.
Nun haben sich die Overclocker der heißen Grafikchips angenommen. Eine Radeon-9700-Grafikkarte wurde im Experiment dank der Eiseskälte zusammen mit einem auf 3.916 Megahertz getakteten Pentium 4 zu Höchstleistungen angespornt.
Weltweit auf Platz 2
Das Ergebnis ist ein 3D-Mark von 20.372, nur noch übertroffen von
einem japanischen Hardcore-Overclocker.
Die Finnen, die aus der Kälte kamen
