Die ersten Programmzeilen der fuZo-Leser
Anlässlich der "Austria .Net Conference", die am 16.¿und 17. Oktober in Wien stattfindet, hat die fuZo zehn Eintrittskarten sowie drei Software-Pakete ausgeschrieben.
Im Folgenden die Einsendungen der zehn Gewinner, die kurz und bündig ihre Coder-Laufbahn erzählen.
Zu gewinnen gab es Vollversionen des Entwickler-Werkzeugs "Visual Studio .Net" [Professional, Enterprise Developer und Enterprise Architekt]. Die Konferenz richtet sich an "Developer und IT-Professionals". Der reguläre Eintritt beträgt 190 Euro.
Austria .Net ConferenceDas Prozedere
Die Gewinner bekommen heute ihre Zugangs-Codes für die Konferenz
per E-Mail. Die Software-Pakete wurden unter den zehn verlost und
werden per Schnecken-Post zugesandt.
Drei Mal "Visual Studio .Net"Peter K.
Meine erste Zeile "2: *2 - SyntaxErr in Line 2" ließ mich begreifen, dass ein Computer kein Taschenrechner ist. Der nächste (Programm)Schritt war dann mein (!) ZX81. Da konnte man schon einige Zeilen Code eintippen, allzu viele nicht, denn was an Speicher für den Code gebraucht wurde, wurde vom Bildspeicher (1K) abgezogen. (Meine Kinder werden später Tränen lachen, wenn ich das erzähle.) Lange Programme konnten mangels Bildspeicher keine Ausgabe darstellen, was ihren praktischen Nutzen beschränkte ;-) Noch läuft auf meinem PC Visual-Studio, oft unfreiwillig, weil ich mir die Antwort auf die "Abbrechen oder Debuggen"-Meldung nach Programm-Absturz nicht merken kann. Auf .NET bin ich gespannt.
Michael K.
'10 PRINT "Hello World!";:GOTO 10'.ConvertToDotNet()
Florian P.
Meine erste Programmierzeile? Naja gilt es schon, wenn ich in der Volksschule auf einem C64 eine Programmzeile gelöscht habe, und damit den Ärger des Besitzers geerntet habe? Inzwischen studiere ich das ganze und da wäre so eine IDE schon was nettes ;-)
Thomas G.
Pascal ¿Hello World¿
C ¿Hello World¿
X86 Assembler ¿Hello World¿
Bash Script ¿Hello World¿
C++ ¿Hello World¿
Perl ¿Hello World¿
PLSQL ¿Hello World¿
Cobol ¿Hello World¿
ASP ¿Hello World¿
PHP ¿Hello World¿
VC++ ¿Hello World¿
(6.0 hoffentlich bald .net *g*)
Karl H.
Begonnen hat die Plag mit Auto-LISP und Borland C++. Über Delphi hinweg gleich direkt zu MS Developer Studio um sich später mit Visual C++ und MFC zu plagen. Doch da es jetzt das .Net gibt, soll doch endlich Schluß sein mit der Plag, oder. Doch dies alles geht nur dann, wenn ihr mir schickt den Preis auf den ich bin so heiß.
Ekhart N.
For Jahr=1992 to Now
Select case Jahr
Case 1992
Me.Wrote "Erste Programmzeile in BASIC"
Case 1993 To 1998
Me.Learn "Pascal, C++, Assembler"
Case 1998 To 2000
Me.Programming "VB5/VB6"
Case 2001
Me.Testing_and_Learning "DOTNET WITH BETA1/2"
Case IS >=2002
Me.Using "DOTNET"
End Select
Hannes S.
Muss kurz nach Weihnachten '88 gewesen sein, als ich - bedingt durch den Mangel an Wissen über DOS - scheiterte, ein Spiel aus dem Unterverzeichnis auf einer Diskette zu starten. So beschloss ich, mich über die beiligende Einführung in GW-Basic zu werfen, und mir meine Spiele selber zu programmieren. Meine erste Programmzeile konnte daher fast nix anderes als '10 PRINT "Hello World!"' gewesen sein. Man könnte jetzt annehmen, dass der Weg von GW-Basic zu Visual Studio.net relativ geradlinig über Quick-Basic und Visual-Basic gelaufen ist. Nein, Quick-Basic wurde im großen Bogen über Turbo Pascal, Assembler, C, Ada, Perl, PHP, etc. umgangen, um schließlich doch wieder bei Microsoft zu landen.
Agnes G.
1998: erste Programmierversuche mit BASIC. Keine Ahnung von Irgendwas. Ergebnis: Irgendwas, nur nicht das Gewollte
1999: Visual Basic. Aufgabenstellung: ein Quiz. Ergebnis: Absolut frustrierend
Danach: Ampel programmieren Schleifen? Anweisungen? WTF is that? Ich schwor mir, niemals so was Verrücktes wie Programmierer zu werden.
2001: ich war gezwungen nach einer langen Zeit der Programmier-Abstinenz c++ zu lernen. Die erste Aufgabe mit Visual Studio 6: ein paar cin, eIn paar cout. Danach Assembler. Dann Mikrocontroller.
2002: richtiges c++ d.h. Objektorientierung.Visual Studio.NET kommt heraus. Trotz leichter Startprobleme unverzichtbar!Und so musste ich doch noch programmieren.
Wolfgang B.
Es war einmahl ein Amiga Basic Programm, das noch vor meinem Sharp Basic kam. Es zählte Zahlen in einer Schleife rauf und runter, es folgte HelloWorld schon etwas bunter. Vom Amiga auf PC ein Rückschritt allemal, Tron Racer in Pascal geschrieben jedenfall. Warum das weis kein Mensch genau, hab C nach Pascal gelernt ich arme s.. Java ist Weisheit letzter Schluss, bis vor kurzem ich zugeben muss. Als .NET letztendlich MFG und ATL köpfte, ich sofort neue Hoffnung schöpfte, Neue Technologien zu studieren neue Sprachen zu probieren, darin steckt des Programmierers Leidenschaft, und in Visual Studio .NET die kreative Kraft.
Stefan O.
Der kl. Stef, gerademals 13 Jahre jung, wurde in das Geheimnis des Programmierns eingeweiht. Das Werkzeug der Macht hieß QBASIC, und die ersten machtvollen Worte waren: PRINT "Hello World!". Das Schicksal des kl. Stef war besiegelt. Als nächstes war "C" an der Reihe erkundet zu werden, dichtgefolgt von "C++", das ihm das Geheimnis der OOP offenbarte (Danke Stroustrup). Da ihn die OOP fast ausschließlich vereinnahmte, entdeckte er "Java", welches sich durch sauberes OO Design auszeichnete. Im Studium stieß er dann letztes Jahr auf ".NET"(speziell auf "C#") und war von der ersten Beta an hellauf begeistert.
