Immer mehr digitale Buchkopien im Netz
Der Erfolg elektronischer Bücher lässt auch zur diesjährigen Frankfurter Buchmesse weiter auf sich warten.
Dennoch gibt es im Internet eine stetig wachsende Zahl von privat eingescannten und illegal verbreiteten Büchern im Internet, wie das Computermagazin "c't" berichtet.
Digitale Buchkopien im PDF-, HTML- oder Textformat gibt es dem Bericht zufolge zu Tausenden - gedruckte Bücher haben schließlich keinerlei Kopierschutz. Die elektronischen Bücher werden auf Notebooks oder Handhelds gelesen.
Spezielle Lesegeräte für die E-Books mit Kopierschutzvorkehrungen haben nur eine geringe Verbreitung gefunden. Entsprechend gering blieb das Interesse der Verlage, sich auf das E-Book-Geschäft einzulassen.
Durchbruch für E-Books nicht in Sicht
