HP baut 1.800 Arbeitsplätze mehr ab
Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard [HP] wird wegen der andauernden Schwäche des IT-Marktes 1.800 Stellen mehr abbauen als ursprünglich geplant. Bisher hatte HP angekündigt, im Zuge der Fusion mit Compaq 15.000 Arbeitsplätze zu streichen.
Bis Ende des Geschäftsjahres 2002/2003 [31. Oktober] sollen nun 16.800 der insgesamt rund 150.000 Stellen wegfallen.
HP beschäftigt 150.000 Menschen in 160 Ländern
Die Fusion von Hewlett-Packard mit Compaq war Anfang Mai nach
monatelangem heftigen Streit bei HP rechtlich in Kraft getreten. HP
kaufte Compaq für rund 20 Milliarden USD. Damit wurde der
zweitgrößte Computerkonzern der Welt nach IBM geschaffen. Das "neue
HP" hat einen Jahresumsatz von etwa 80 Milliarden USD und
beschäftigt 150.000 Menschen in 160 Ländern.
HPQ will 15.000 Stellen abbauen
