Xerox erneut unter Bilanzfälschungsverdacht
Beim US-Drucker- und Kopiergerätehersteller Xerox ermittelt die Justiz erneut wegen Bilanzunregelmäßigkeiten.
Wegen fehlerhafter Bilanzierung hatte Xerox seinen Vorsteuergewinn für die Jahre 1997 bis 2001 bereits um 1,4 Milliarden USD nach unten korrigieren müssen.
Der Konzern soll die Umsätze von 1997 bis 2001 um sechs Milliarden USD aufgebläht haben, wie im Juni bekannt wurde.
Mit der US-Börsenaufsicht SEC [Securities and Exchange Commission] hatte sich Xerox auf eine Strafzahlung von zehn Millionen USD geeinigt.
Millionenstrafe für geschönte Bilanzen
